Marderfalle kaufen

Marderschreck kaufen

Plagt auch Dich der Marder?

Dann hol Dir jetzt Deinen Marderschreck!!!

Bild eines gezeichneten Marders

Marderfalle kaufen

Wer sich gegen einen Marderschreck und für eine Marderfalle entscheidet, der muss sich zuerst

bei einem Förster beziehungsweise einem Jäger melden und um Erlaubnis fragen. Der Marder ist

nämlich eine geschützte Tierart und darf eigentlich nicht gefangen oder gar getötet werden.

Wird man bei letzteres erwischt, so ist das eine Straftat und wird entsprechend geahndet. Deutlich

einfacher ist es mit dem Einfangen, denn für dieses Vorhaben bekommt man in der Regel immer

eine Erlaubnis. Wichtig ist nur, dass das Tier anschließend unbeschadet wieder freigelassen wird.

Eine Marderfalle kaufen ist somit eine echte Alternative zum Marderschreck.

 

 

Marderfalle - was für Köder und wie funktioniert eine Marderfalle?

 

Im Grunde genommen handelt es sich bei einer Marderfalle um einen langen, rechteckigen Käfig,

der in der Mitte mit einem Köder gefüllt ist. Wichtig ist in diesem Fall die richtige Wahl des Köders,

denn ansonsten wird sich kein Marder in die Falle (auch Lebendfalle genannt) verirren. Zu den

Lieblingsspeisen zählen rohe Eier, Rosinen und Aprikosen. Mehr zu diesem Thema gibt es weiter unten.

Das Material, aus dem die Marderfalle besteht, ist je nach Modell unterschiedlich, sodass es zum

Beispiel welche aus Stahlblech und welche aus Eisendraht gibt. Beim Einsatz von Draht oder einem

Gitter sollte unbedingt ein alter Teppich drübergelegt werden, denn ein Marder ist nicht gerne auf

einem Gitter unterwegs und meidet diese in aller Regel. Hat das Tier anschließend den Köder gerochen

und geht dorthin, dann fällt die Türe hinter ihm zu und der Marder ist gefangen. Wichtig: Ihm selbst

passiert nichts, nur das er eventuell etwas aufgeregt sein könnte. Für das Tier ist es nämlich eine

absolute Stresssituation. Wie eine Marderfalle funktioniert ist letztenendlich kein Geheimnis, wichtig

ist nur, dass das Konzept funktioniert.

 

 

Der passende Aufstellort für eine Marderfalle

 

Will man sich eine Marderfalle kaufen, dann ist das A und O der richtige Platz. Dazu sollte man wissen,

dass sie nicht gerne auf freien Flächen unterwegs sind und daher Zäune, Wände oder auch Absperrungen

bevorzugen. Es macht also wenig Sinn, wenn man die Marderfalle mitten im Garten aufstellen würde.

Deutlich effektiver sind Hauswände oder auch Schlupflöcher, die das Tier schon mal genutzt hat. Hier

sind die Chancen auf Erfolg am größten. Ein weiterer wichtiger Hinweis ist die Tatsache, dass sich ein

Marder gerne an erfolgreiche Beutezüge erinnert. Er wird also mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit an die

Stellen zurückkehren, die er mit einem positiven Ergebnis verlassen hat. Wichtig ist nur, dass das Tier

seinen gewohnten Lauf nicht unterbrechen oder ändern muss. Nach ca. 14 Tagen kann die Marderfalle

auch gewechselt werden, sofern bis dahin noch kein brauchbares Ergebnis erzielt wurde.

 

Tipp: Da ein Marder bei zu hohem Stress sterben kann, ist eine regelmäßige Kontrolle nach dem Marderfalle

kaufen unerlässlich. Und dazu gehört auch die Fangenschaft, die ihm sehr zusetzt. Experten empfehlen,

dass man 2mal täglich kontrollieren sollte.. Vor allem in der Früh ist es wichtig, da ein Marder in der Nacht

aktiv ist und somit meistens in der Früh in der Falle zu finden ist.

 

 

Nach dem Fang

 

Ist der Marder gefangen, dann muss er natürlich irgendwo wieder ausgesetzt werden. Würde man dies

nur 4 oder 5 Kilometer weg vom Fangort tun, dann wird er sehr wahrscheinlich bald wieder da sein. Dieses

Tier hat nämlich eine ausgesprochen gute Nase und würde den Weg ins alte Revier zurück finden. Experten

raten, dass man den Marder mindestens 60 Kilometer weit weg und in einem Wald aussetzen soll. Dort

findet er nämlich nicht nur Nahrung, sondern auch ausreichend große Reviere. Beim Aussetzen

beziehungsweise beim Transport muss man gut aufpassen, denn vom Tier geht eine Verletzungsgefahr aus.

Schuld sind die scharfen Zähne, die problemlos kleinere Verletzungen hervorrufen können. Wurde der Marder

letztendlich wieder freigelassen, dann sollte sich auch das Problem in und um die eigenen vier Wände gelöst

haben.

 

 

Marderfalle kaufen - die besten Modelle im Überblick

Eine Steingraf Marderfalle
Eine KrapTrap® Marderfalle
Eine Marderfalle aus Draht
Eine Marderfalle aus Sperrholz
Premium-Marderfalle aus Massivholz

Steingraf Marderfalle

 

- 100 cm

- verzinktes Stahlblech

 

Der Testsiger ist 100 cm lang und wurde aus verzinktem Stahlblech hergestellt. Er besitzt zwei

Eingänge und einen Bißschutz. Die Marderfalle bietet alles, was eine gute Marderfalle haben

muss. Im Lieferumfang wird zusätzlich und kostenlos ein Becher Köder beigepackt.

KrapTrap® Marderfalle

 

- 100 cm

- stabile Rahmenverstärkung

 

Die Marderfalle verfügt über zwei Eingänge und wird fertig montiert geliefert. Die Drahtstärke

von 2 mm ist ordentlich und es gibt eine Türsicherung. Mit dem angebrachten Tragegriff wird

auch der spätere Transport ein Kinderspiel. Top Preis-Leistungs-Verhältnis.

Marderfalle

 

- 60 cm

- Drahtfalle

 

Die Marderfalle besteht aus einem 1,8 mm dicken Drahtgitter und und ist 60 cm lang. Die Höhe

beziehungsweise Breite kommt auf 23 cm. Ausgelöst wird die Falle durch ein Kontaktgestänge in

der Mitte.

Kieferle Marderfalle

 

110 cm

- Sperrholz

 

Der Bestseller besitzt 2 Eingänge und weist eine Länge von 110 cm auf. Das wetterfeste

Sperrholz (20 mm) und ein großes Klappfenster runden das Paket perfekt ab. Das Modell ist seit

mehr als 60 Jahren erfolgreich.

Premium-Marderfalle

 

- 100 cm

- aus Massivholz

 

Diese Marderfalle überzeugt durch eine stabile Bauweise, durch eine witterungsfeste

Beschichtung und durch eine rostfreie Mechanik. Es gibt keine scharfen Kanten und es wurden 2

Eingänge verbaut. Die wohl preiswerteste Marferfalle aus Holz.

Der richtige Köder ist das A und O

 

Marder sind sehr intelligente Tiere, sodass schon kleine Fehler einen Misserfolg verursachen. Doch nicht

nur beim Aufstellort kann etwas schiefgehen, auch der Köder spielt eine entscheidende Rolle. Zum

Aufstellort sei gesagt, dass dieser auf keinen Fall mit Hindernissen umringt sein darf. Marder mögen es

gar nicht, wenn sie zu ihrem Ziel über Gerümpel gehen müssen. Da verzichten sie lieber und suchen sich

einen anderen Köder. Selbst eine kleine Barriere kann schon ausreichen, damit der Marder nicht in die

Falle geht. Das heißt: Der Weg zur Marderfalle muss barrierefrei sein und es darf kein Gerümpel in der

Nähe des Eingangs sein. Die Tiere wollen direkt zu ihrem Ziel, dass sich in einer Ecke befinden sollte.

 

Doch einfach Aufstellen reicht nicht, wie auch bei uns Menschen, ist Tarnung extrem wichtig. Dafür kann

eigentlich alles mögliche verwendet werden, wobei sich vor allem Schachteln und Kartons bestens bewährt

haben. Es sollte einfach nicht sofort erkennbar sein, dass es ich um eine Marderfalle handelt.

 

Zu guter Letzt fehlt nur mehr ein Köder. Erfahrungswerte haben gezeigt, dass sich vor allem rohe Eier,

Beeren, Leberwurst und rohes Fleisch durchgesetzt haben. Bei der Platzierung sollte man allerdings

Handschuhe tragen, um nicht den eigenen Geruch zu verbreiten. Logischerweise wird der Köder in der

Mitte platziert, damit die Marderfalle genügend Zeit zum Auslösen hat. Professionelle Jäger befolgen

außerdem diesen Tipp vom Profi: Um den Köder noch schmackhafter zu machen, sollten kleine Stückchen

vor der Marderfalle platziert werden. Diese geben mehr Anreiz, dass sich das Tier am Ende die attraktivere

und vor allem größere Portion im Inneren der Falle holt.

 

 

Wer darf Marderfallen aufstellen?

 

Im Grunde genommen darf jeder Bürger eine Marderfalle kaufen und diese aufstellen. Wichtig ist nur, dass

der zuständige Jäger Bescheid weiß und darauf hingewiesen wird. Im Regelfall gibt es keine Probleme damit,

sodass das Tier gefangen werden darf. Der Fokus liegt ganz klar auf den Begriff „fangen“, denn es darf weder

behalten, irgendwo eingesperrt noch getötet werden. Sobald die Marderfalle zugeschlagen hat, muss der

Marder ausnahmslos wieder freigelassen werden. Der beste Ort dazu ein Wald, der einige Kilometer vom

eigenen Standort entfernt ist. So wird sichergestellt, dass das Tier sich nicht wieder auf dem eigenen Grundstück

verirrt. Unterm Strich gilt für die Frage "Wer darf Marderfallen aufstellen?" die Antwort: Mit Gehnemigung eines

Jägers darf in der Regel jeder Bürger eine Marderfalle aufstellen.

 

 

Wie hoch sind die Ausgaben beim Marderfalle kaufen?

 

In erster Linie spielen die Länge und das Material eine Rolle, wie viel man beim Marderfalle kaufen ausgeben

muss. Die Modelle im Mittelklassebereich liegen bei ungefähr 25 bis 50 Euro. Hier wird meistens Draht

eingesetzt, der den Marder einfangen soll. Natürlich gibt es aber auch noch die luxeriöseren Fallen, die zum

Beispiel aus Holz gemacht werden und länger sind. Letzteres kann entscheidend sein, ob es am Ende ein Erfolg

wird oder nicht. Je länger der Marder zum Ausgang benötigt, umso mehr Zeit hat die Falle zuzuschnappen.

Außerdem ist der Inhalt größer, was die spätere Befreiung vereinfacht. Wer also beim Marderfalle kaufen auf

Nummer sicher gehen will, der plant ein Budget von ca. 50 Euro ein und entscheidet sich für ein längeres Modell.

Danach sind der Aufstellort und der Köder die wichtigsten Faktoren.

 

 

Das Dach effektiv vor Mardern schützen

 

Jeder weiß, dass Marder nicht nur Motorräume bequem finden, sondern sich auch gerne in Dachböden einnisten.

Eine Gefahr für den Menschen stellt es zwar nicht da, doch ruhige Nächte kann man ab diesen Zeitpunkt

vergessen. Man hört den Marder sehr deutlich trampeln, was mit Schlafentzug und starker Müdigkeit bestraft

wird. Da der Mensch aber auf Schlaf angewiesen ist, sollte man sich entweder einen Marderschreck

beziehungsweise eine Marderfalle kaufen, oder sich bereits im Vorhin mit einem Marderabwehrgürtel ausrüsten.

Dabei handelt es sich um ein Zubehör für die Regenrinne, das den Aufstieg für das Tier verhindert. In etwa 90%

der Fälle ist das die erste Wahl für den Marder, um sich einen Weg in den Dachboden zu bannen. Regenrinnen

sind quasi eine perfekt platzierte Leiter. Abhilfe schafft da, wie bereits erwähnt, ein Marderabwehrgürtel,

welcher mit Stacheln und mit einer einfachen Installation auf sich aufmerksam macht. Er sollte direkt beim

Marderfalle kaufen mitbestellt werden. Die zwei beliebtesten Produkte in diesem Bereich sind:

Marder zeigt Zähne
Ein Marderabwehrgürtel
Marderabwehrgürtel

Marderabwehrgürtel

 

- Länge von 50 cm

- mit 48 Spitzen (jeweils 14,5 cm lang)

 

Der Marderabwehrgürtel lässt sich sowohl auf Fallrohren als auch auf flachen Ebenen

befestigen. Er ist außerdem leicht zu montieren und kann auf eine bestimmte Länge

zugeschnitten werden. Es wird lediglich eine Blechschere benötigt.

Marderabwehrgürtel

 

- Länge von ca. 68 cm

- reicht für 2 Fallrohre DN 100

 

Dieser Marderabwehrgürtel ist pro Lieferung für 2 Fallrohre ausgelegt. Er besteht zu 100% aus

Edelstahl, sodass Rost auch in Zukunft keine Thema ist. Die Dornen lassen sich außerdem bei

Bedarf mit einem Seitenschneider anpassen. Made in Germany.